Wolgograd

Informationen zum Tutorium:

  • bis zu 4 Monate an einer russischen Hochschule (01.03.-30.06. oder 01.09.-30.12.)
  • Unterstützung in der Lehre (als Muttersprachler*in im Tandem mit russischen Dozent*innen)
  • Durchführung von Deutschveranstaltungen (Filmclub, Konvi-Abend …)
  • Anforderung: Muttersprache Deutsch, Studium im M.A. oder fortgeschrittenes B.A.-Semester
  • erwünscht: Russischkenntnisse und erste Erfahrung im Fremdsprachenunterricht
  • Sie erhalten ein Hiwi-Gehalt und einen Reisekostenzuschuss
  • Sie werden unterstützt von äußerst kompetenten und aufgeschlossenen Kolleg*innen vor Ort
  • Sie sammeln interkulturelle Erfahrung und Lehrerfahrung
  • anrechenbar als Praktikum oder Auslandssemester

Für den nächsten Termin 01.09.-30.12.2021 suchen wir noch Bewerber*innen!!
Bitte schicken Sie Ihre Anfrage bis 15.06.2021 an: walters@uni-mainz.de

Seit 2013 besteht eine vom DAAD geförderte Germanistische Institutspartnerschaft zwischen der Staatlichen Universität Wolgograd und dem Arbeitsbereich Interkulturelle Germanistik. Der Arbeitsbereich Russisch ist daran beteiligt, da sich zahlreiche russisch-deutsche Themen damit verbinden lassen (Übersetzungsübungen, sprachenpaarbezogene Untersuchungen). Studierende, die Russisch als F1- oder F2-Sprache belegen, können sich im Rahmen der GIP um ein Tutorium an der Staatlichen Universität Wolgograd bewerben. In einem 3-5-monatigen Aufenthalt an der dortigen Universität können sie russischen Germanistikstudierenden durch begleitende Kultur- und Landeskundeveranstaltungen (z.B. Film-AG, Vorträge) die deutsche Sprache und Kultur näher bringen. Betreut werden sie vom Lehrstuhl für Deutsch und für Übersetzen. Der DAAD fördert das Tutorium mit Reisekostenzuschuss und einem monatlichen Hiwigehalt. Das Tutorium kann als Praktikum oder Auslandssemester im Rahmen eines Wahlpflichtmoduls angerechnet werden. Außerdem können Studierende im Rahmen ihrer Abschlussarbeit für 2-3 Monate nach Wolgograd fahren. Auch hier zahlt der DAAD einen Reisekostenzuschuss und ein monatliches Stipendium.

Nähere Auskunft bei: Dr. Stephan Walter